Branchen · bundesweit
Dieselben Gesetze, sehr verschiedene Probleme
E-Rechnung, GoBD und Arbeitszeiterfassung gelten für alle. Was sich unterscheidet, ist die Stelle, an der es im Alltag klemmt: beim Prüfzeugnis, beim Stundenzettel, beim Ablieferbeleg oder beim Aktenplan. Sechs Seiten, sechs unterschiedliche Ausgangslagen. Wie ein Projekt bei uns konkret abläuft, steht auf den Projektbeispielen.
Sechs Branchen
Wo klemmt es bei Ihnen?
Jede Seite beginnt mit drei Sätzen, die wir in dieser Branche ständig hören — und sagt, was sich daran konkret ändern lässt.
Produktion und Fertigung
Prüfzeugnisse, Zeichnungsstände, Schichtzeiten und das Audit, das schon wieder vor der Tür steht.
Zur BranchenseiteHandel und Großhandel
Tausende Eingangsrechnungen, verlorenes Skonto und der Abgleich zwischen Bestellung, Lieferschein und Rechnung.
Zur BranchenseiteHandwerk und Bau
Stundenzettel aus dem Transporter, Nachträge ohne Nachweis und die Kontrolle durch den Zoll.
Zur BranchenseiteLogistik und Transport
Ablieferbelege, die tagelang unterwegs sind, Sendungsakten und die Trennung von Lenk- und Arbeitszeit.
Zur BranchenseiteDienstleistung und Beratung
Stunden, die am Monatsende rekonstruiert werden, Projekte ohne Soll-Ist und Verträge, die sich still verlängern.
Zur BranchenseiteÖffentliche Hand
E-Akte mit Papierlauf daneben, Leitweg-IDs, Aufbewahrungsfristen und Aussonderung.
Zur BranchenseiteWas überall gleich ist
Drei Pflichten, die jeden treffen
Unabhängig von der Branche gelten dieselben gesetzlichen Anforderungen. Der Unterschied liegt darin, wie viel Aufwand es kostet, sie zu erfüllen.
E-Rechnung
Empfang ist seit dem 1.1.2025 Pflicht, Versand kommt ab 2027 beziehungsweise 2028.
AnsehenGoBD
Unveränderbare Aufbewahrung und eine Verfahrensdokumentation — unabhängig von der Unternehmensgröße.
AnsehenArbeitszeiterfassung
Pflicht seit dem BAG-Beschluss vom September 2022, nicht erst mit dem neuen Arbeitszeitgesetz.
AnsehenWie wir arbeiten
Drei Dinge, die bei uns anders laufen
Wir schauen zu, bevor wir reden
Ein halber Tag im Betrieb, bei den Mitarbeitenden, die den Beleg in der Hand haben. Nicht im Besprechungsraum mit einer Präsentation.
Ein Prozess zuerst, komplett
Statt alles gleichzeitig halb: ein Ablauf sauber zu Ende, mit echten Belegen. Nach vier bis sechs Wochen läuft der produktiv, und erst dann kommt der nächste.
Wir sagen auch ab
Wenn ein Dokumentenmanagement sich bei Ihrer Belegmenge nicht rechnet, sagen wir das im Erstgespräch. Ein Projekt, das nach zwei Jahren bereut wird, kostet uns mehr als den Umsatz.
Noch nichts dabei?
Auch das kommt vor
Die sechs Seiten decken ab, wonach am häufigsten gefragt wird. Wenn Ihre Branche nicht dabei ist — Steuerberatung, Gesundheitswesen, Verein, Energieversorgung — heißt das nicht, dass wir nicht helfen können. Es heißt nur, dass wir dazu noch keine Seite geschrieben haben. Rufen Sie an, dann sortieren wir das in fünf Minuten.
Wie viele Belege kommen monatlich herein, wer muss sie freigeben, und was passiert heute mit ihnen? Aus diesen drei Antworten lässt sich fast immer sagen, ob sich ein Projekt lohnt.
Bevor Sie mit uns reden
Drei Dinge, die Sie selbst prüfen können
Wir kommen vorbei, bevor wir etwas anbieten
Ein halber Tag in Ihrem Betrieb oder dreißig Minuten am Telefon — beides kostenlos und ohne Vorführung. Danach wissen Sie, wo bei Ihnen das meiste Geld liegen bleibt.

