Produkt · Personalwesen

be+ — Personalwesen in einer App, die Ihre Mitarbeitenden auch öffnen
be+ ist eine HR-Lösung, die wir einführen und betreuen: Zeiterfassung, Abwesenheiten, Dokumente und die Kommunikation mit den Mitarbeitenden an einer Stelle. Der Unterschied zu vielen HR-Systemen liegt weniger im Funktionsumfang als darin, dass die App auch von denen benutzt wird, die nicht im Büro sitzen.
Was wir hören
Drei Sätze aus Personalabteilungen
Die Hälfte der Belegschaft hat keinen PC-Arbeitsplatz.
Produktion, Lager, Außendienst, Baustelle. Alles, was über einen Firmen-PC läuft, kommt bei diesen Mitarbeitenden nie an — Aushänge und Zettel schon.
So lösen wir das: be+ ist zuerst eine App. Lohnabrechnung, Urlaubsantrag und Betriebsinfos landen auf dem Handy, ohne dass jemand einen Firmenrechner braucht.Jede Lohnabrechnung wird gedruckt, kuvertiert und verteilt.
Bei achtzig Mitarbeitenden sind das achtzig Umschläge im Monat, jeden Monat, plus Porto für die, die gerade nicht da sind.
So lösen wir das: Abrechnung liegt digital im persönlichen Bereich. Wer sie braucht, hat sie — auch die vom vorletzten Jahr, ohne Nachfrage in der Personalabteilung.Urlaubsanträge laufen über Zettel und Zuruf.
Und am Ende weiß niemand sicher, wie viel Resturlaub offen ist. Die verlässliche Zahl steht in einer Excel-Datei, die eine Person pflegt.
So lösen wir das: Antrag, Genehmigung und Resttage im System. Die Führungskraft sieht die Abwesenheiten des eigenen Teams, ohne in fremde Daten zu schauen.Was be+ kann
Vier Bereiche
Zeiterfassung und Abwesenheiten
Kommen und Gehen per App oder Terminal, Urlaub und Krankmeldung im selben System. Rechtssicher aufgezeichnet, ohne dass jemand Zettel sammelt.
Digitale Personalakte
Verträge, Abrechnungen, Bescheinigungen — strukturiert, mit Berechtigungen und Löschfristen. Mitarbeitende sehen ihre eigenen Unterlagen selbst.
Kommunikation, die ankommt
Betriebsinfos, Aushänge und Dokumente an alle oder an einzelne Bereiche. Sie sehen, was gelesen wurde — und was nicht.
Benefits und Selbstbedienung
Bescheinigungen anfordern, Stammdaten ändern, Abrechnung abrufen. Das meiste davon erledigt sich, ohne dass die Personalabteilung etwas tun muss.
Der ehrliche Teil
Wofür be+ nicht gemacht ist
be+ ist keine Lohnabrechnung. Es ersetzt nicht Ihr Abrechnungssystem und nicht Ihren Steuerberater — es bringt die Ergebnisse dorthin, wo die Mitarbeitenden sie brauchen, und die Daten dorthin, wo abgerechnet wird. Und es ist kein Bewerbermanagement: Wenn Ihr Hauptproblem die Rekrutierung ist, sind Sie mit einem spezialisierten System besser bedient, und das sagen wir Ihnen im Erstgespräch auch.
Am deutlichsten dort, wo viele Mitarbeitende keinen festen Rechnerarbeitsplatz haben. Bei einem Bürobetrieb mit fünfzehn Mitarbeitenden, die alle ohnehin am Schreibtisch sitzen, ist der Effekt kleiner — dann reicht oft die Zeiterfassung allein.
Was rechtlich dazugehört
Vier Punkte, die vor der Einführung geklärt sein sollten
| Thema | Worum es geht | Wo es hängt |
|---|---|---|
| Mitbestimmung | § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG | Betriebsrat wird erst nach der Auswahl eingebunden |
| Rechtsgrundlage | § 26 BDSG statt Einwilligung | Einwilligung im Beschäftigungsverhältnis ist wackelig |
| Berechtigungen | Wer sieht welche Unterlagen? | Führungskraft bekommt dieselbe Sicht wie die Personalabteilung |
| Löschfristen | Lohnkonten sechs Jahre, Arbeitszeitnachweise zwei Jahre | Es wird alles dauerhaft aufbewahrt |
Häufige Fragen
Was uns am häufigsten gefragt wird
Müssen die Mitarbeitenden ein privates Handy benutzen?
Nein. be+ läuft auch im Browser und über Terminals im Betrieb. Wer sein privates Gerät nicht nutzen möchte, muss das nicht — und Sie dürfen es auch nicht verlangen.
Wie kommen die Daten in unsere Lohnabrechnung?
Über einen Export beziehungsweise eine Schnittstelle, abhängig von Ihrem Abrechnungssystem. Nennen Sie uns das konkrete System, dann sagen wir Ihnen vor dem Angebot, ob und wie das geht.
Was ist mit den alten Papierakten?
Die müssen nicht alle gescannt werden. Sinnvoll ist, mit den laufenden Unterlagen anzufangen. Worauf beim ersetzenden Scannen zu achten ist, steht auf unserer GoBD-Checkliste.
Wie lange dauert die Einführung?
Die Technik ist in Tagen eingerichtet. Was Zeit kostet, ist die Vorarbeit: festlegen, welche Unterlage in welches Register gehört, wer sie sehen darf und wann sie gelöscht wird. Die Reihenfolge, die funktioniert, steht auf unserer Checkliste zur digitalen Personalakte.
Bekommen wir das auch nur in Teilen?
Ja. Viele fangen mit Zeiterfassung und Abwesenheiten an und nehmen die Personalakte später dazu. Das ist meistens auch der sinnvollere Weg.
Wie viele Ihrer Mitarbeitenden sitzen nicht am Schreibtisch?
Das ist die Frage, an der sich entscheidet, ob be+ für Sie etwas ändert. Dreißig Minuten, kostenlos — danach wissen Sie es.

