Lexikon · 71 Begriffe

Digitalisierungs-Lexikon für den Mittelstand

Die Begriffe, die in Angeboten, Gesetzestexten und Beraterrunden auftauchen — kurz erklärt, ohne Marketingsprache und ohne Fachchinesisch.

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Alle 71Rechnung und SteuernDokumente und ArchivArbeitszeit und PersonalSysteme und BetriebFörderung
Rechnung und Steuern

E-Rechnung

Eine Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format, das maschinell ausgelesen werden kann. Ein PDF ist seit 2025 keine E-Rechnung mehr, sondern eine „sonstige Rechnung". Maßgeblich ist die Norm EN 16931.

Rechnung und Steuern

XRechnung

Ein rein strukturiertes XML-Format nach EN 16931, entwickelt für die öffentliche Verwaltung in Deutschland. Es enthält keine sichtbare Rechnungsansicht — gelesen wird es von Software, nicht von Menschen.

Rechnung und Steuern

ZUGFeRD

Ein Hybridformat: eine PDF-Datei, in die der strukturierte XML-Datensatz eingebettet ist. Menschen sehen die Rechnung, Software liest die Daten. Als E-Rechnung gilt ZUGFeRD ab Version 2.0.1, ausgenommen die Profile MINIMUM und BASIC-WL.

Rechnung und Steuern

EN 16931

Die europäische Norm, die festlegt, welche Felder eine elektronische Rechnung enthalten muss. Sie ist der gemeinsame Nenner, auf den sich XRechnung, ZUGFeRD und Factur-X beziehen.

Rechnung und Steuern

GoBD

Die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form". Kein Gesetz, sondern eine Verwaltungsanweisung des Bundesfinanzministeriums — für die Betriebsprüfung aber der entscheidende Maßstab.

Rechnung und Steuern

Verfahrensdokumentation

Die schriftliche Beschreibung, wie ein Beleg vom Eingang über die Verarbeitung bis zur Archivierung durch Ihr Unternehmen läuft. Fehlt sie, kann die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung in Frage stehen. Der häufigste Stolperstein bei Betriebsprüfungen.

Rechnung und Steuern

Aufbewahrungsfrist

Wie lange Unterlagen aufzuheben sind. Für Buchungsbelege wurde die Frist 2025 von zehn auf acht Jahre verkürzt. Für Bücher, Inventare und Jahresabschlüsse bleibt es bei zehn Jahren, für Handels- und Geschäftsbriefe bei sechs.

Rechnung und Steuern

Skonto

Ein Preisnachlass für schnelle Zahlung, meist zwei bis drei Prozent. Klingt wenig, ist aber aufs Jahr gerechnet eine der lohnendsten Renditen im Unternehmen — und der häufigste Grund, warum sich digitale Rechnungsfreigabe rechnet.

Rechnung und Steuern

Belegerkennung (OCR)

Software liest aus einem gescannten oder fotografierten Beleg die relevanten Werte aus: Betrag, Datum, Lieferant, Rechnungsnummer. Erspart das Abtippen, ersetzt aber nicht die inhaltliche Prüfung durch einen Menschen.

Rechnung und Steuern

Peppol

Ein internationales Netzwerk mit einheitlichen Regeln, über das elektronische Rechnungen und Bestellungen zwischen Unternehmen und Behörden ausgetauscht werden. In Deutschland vor allem im öffentlichen Auftragswesen verbreitet.

Rechnung und Steuern

Leitweg-ID

Eine Kennung, die eine E-Rechnung an die richtige Stelle innerhalb der öffentlichen Verwaltung leitet. Fehlt sie oder ist sie falsch, weist die Behörde die Rechnung in der Regel zurück.

Rechnung und Steuern

Pflichtangaben einer Rechnung

Was nach § 14 UStG auf jeder Rechnung stehen muss: vollständige Namen und Anschriften, Steuernummer oder USt-IdNr., Rechnungsdatum, fortlaufende Nummer, Menge und Art der Leistung, Entgelt und Steuersatz. Fehlt etwas, kann der Vorsteuerabzug scheitern.

Rechnung und Steuern

Vorsteuerabzug

Das Recht, die in Eingangsrechnungen enthaltene Umsatzsteuer von der eigenen Steuerschuld abzuziehen. Voraussetzung ist eine ordnungsgemäße Rechnung — deshalb ist die Prüfung der Pflichtangaben kein Formalismus.

Rechnung und Steuern

Kleinbetragsrechnung

Eine Rechnung bis 250 Euro brutto. Für sie gelten nach § 33 UStDV reduzierte Pflichtangaben: Angaben zum Empfänger und die fortlaufende Nummer dürfen fehlen.

Rechnung und Steuern

Gutschriftverfahren

Abrechnung durch den Leistungsempfänger statt durch den Leistenden. Muss vorher vereinbart und auf dem Dokument als Gutschrift bezeichnet werden.

Rechnung und Steuern

Sonstige Rechnung

Seit 2025 der gesetzliche Sammelbegriff für Papierrechnungen und einfache PDF-Rechnungen. Erlaubt sind sie weiterhin, als E-Rechnung gelten sie nicht.

Rechnung und Steuern

Rechnungseingangsbuch

Die zentrale Erfassung aller eingehenden Rechnungen mit Eingangsdatum, Betrag, Fälligkeit und Bearbeitungsstand. Ohne sie lassen sich Skontofristen praktisch nicht einhalten.

Dokumente und Archiv

DMS

Dokumentenmanagement-System. Software, die Dokumente zentral ablegt, durchsuchbar macht, mit Berechtigungen versieht und revisionssicher archiviert. Der Unterschied zu einem Netzlaufwerk ist nicht der Speicherort, sondern die Nachvollziehbarkeit.

Dokumente und Archiv

ECM

Enterprise Content Management. Der weiter gefasste Begriff: nicht nur Dokumente ablegen, sondern auch Prozesse, Zusammenarbeit und Inhalte über den gesamten Lebenszyklus steuern. In der Praxis werden DMS und ECM oft synonym verwendet.

Dokumente und Archiv

Revisionssicherheit

Die Eigenschaft eines Archivs, dass gespeicherte Unterlagen nachträglich nicht unbemerkt verändert oder gelöscht werden können. Technisch umgesetzt über Änderungsprotokolle, Versionierung und schreibgeschützte Speicherung.

Dokumente und Archiv

Unveränderbarkeit

Rechtliche Anforderung aus § 146 Absatz 4 der Abgabenordnung: Eine Buchung darf nicht so verändert werden, dass der ursprüngliche Inhalt nicht mehr feststellbar ist. Änderungen sind erlaubt — sie müssen nur nachvollziehbar protokolliert werden.

Dokumente und Archiv

Volltextsuche

Die Suche über den Inhalt eines Dokuments statt nur über den Dateinamen. Bei gescannten Belegen setzt sie eine Texterkennung voraus. Der Punkt, an dem sich ein DMS im Alltag zuerst bemerkbar macht.

Dokumente und Archiv

Metadaten

Zusatzinformationen zu einem Dokument: Lieferant, Betrag, Vorgangsnummer, Aufbewahrungsfrist. Sie machen den Unterschied zwischen einem Haufen Dateien und einem durchsuchbaren Archiv.

Dokumente und Archiv

Workflow

Ein digital abgebildeter Ablauf mit festen Stationen und Zuständigkeiten — etwa die Rechnungsfreigabe. Jeder sieht, was bei ihm liegt, und nichts bleibt in einem Postfach hängen.

Dokumente und Archiv

Z1, Z2, Z3

Die drei Formen des Datenzugriffs bei einer Betriebsprüfung: unmittelbarer Zugriff auf das System (Z1), mittelbarer Zugriff über Auswertungen (Z2) und Datenträgerüberlassung (Z3). Wer den Export noch nie getestet hat, merkt im Prüfungstermin, dass er nicht funktioniert.

Dokumente und Archiv

Ersetzendes Scannen

Papierbelege werden digitalisiert und anschließend vernichtet. Zulässig, wenn der Ablauf in einer Verfahrensdokumentation beschrieben ist und auch so eingehalten wird.

Dokumente und Archiv

Audit-Trail

Die lückenlose Aufzeichnung, wer wann welches Dokument angesehen, geändert oder gelöscht hat. Ohne sie lässt sich Revisionssicherheit im Ernstfall nicht belegen.

Dokumente und Archiv

Aufbewahrungsregel

Eine im System hinterlegte Regel, wie lange ein Dokumententyp gespeichert bleibt und wann er zur Löschung ansteht. Im Englischen Retention.

Dokumente und Archiv

Löschkonzept

Die schriftliche Festlegung, welche Daten wann gelöscht werden. Nötig, weil Aufbewahrungspflicht und die Speicherbegrenzung der DSGVO gegeneinander abgewogen werden müssen.

Dokumente und Archiv

Versionierung

Frühere Fassungen eines Dokuments bleiben erhalten und nachvollziehbar. Wichtig bei Verträgen, Arbeitsanweisungen und der Verfahrensdokumentation selbst.

Dokumente und Archiv

Barcode-Trennblatt

Ein Blatt mit Strichcode, das beim Stapelscannen anzeigt, wo ein Dokument endet und das nächste beginnt. Erspart das einzelne Einlegen jedes Vorgangs.

Dokumente und Archiv

Indexierung

Das Zuordnen von Suchmerkmalen zu einem Dokument, etwa Lieferant, Rechnungsnummer, Datum und Betrag. Davon hängt ab, ob ein Beleg später in Sekunden auffindbar ist.

Dokumente und Archiv

PDF/A

Ein für die Langzeitarchivierung normiertes PDF-Format nach ISO 19005. Schriften und Farbprofile stecken in der Datei, damit sie in acht Jahren noch genauso aussieht.

Arbeitszeit und Personal

Arbeitszeiterfassung

Die Aufzeichnung von Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit. Seit dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 13. September 2022 besteht die Pflicht dazu bereits — eine Pflicht zur elektronischen Erfassung gibt es bislang nicht.

Arbeitszeit und Personal

Vertrauensarbeitszeit

Ein Modell, bei dem die Lage der Arbeitszeit den Beschäftigten überlassen bleibt. Sie entbindet nicht von der Erfassungspflicht: Wann gearbeitet wird, ist frei — dass es aufgezeichnet wird, nicht.

Arbeitszeit und Personal

Ruhezeit

Die gesetzlich vorgeschriebene ununterbrochene Pause zwischen zwei Arbeitstagen, grundsätzlich elf Stunden. Wird sie unterschritten, fällt das ohne System meist niemandem auf.

Arbeitszeit und Personal

Höchstarbeitszeit

Die zulässige tägliche Arbeitszeit nach dem Arbeitszeitgesetz: acht Stunden, unter Bedingungen bis zehn. Ein Zeiterfassungssystem kann darauf hinweisen, bevor die Grenze überschritten wird.

Arbeitszeit und Personal

Digitale Personalakte

Die Personalunterlagen eines Beschäftigten in strukturierter, zugriffsgeschützter Form — mit Aufbewahrungsfristen, Löschkonzept und protokolliertem Zugriff. Datenschutzrechtlich anspruchsvoller als eine normale Dokumentenablage.

Arbeitszeit und Personal

§ 3 ArbSchG

Die Vorschrift, aus der das Bundesarbeitsgericht 2022 die Pflicht abgeleitet hat, Arbeitszeiten zu erfassen. Sie gilt unabhängig davon, ob das Arbeitszeitgesetz novelliert wird.

Arbeitszeit und Personal

Pausenregelung

Nach § 4 ArbZG mindestens 30 Minuten bei mehr als sechs Stunden Arbeitszeit und 45 Minuten bei mehr als neun Stunden. Die Lage der Pausen muss vorher feststehen.

Arbeitszeit und Personal

Zeitkonto

Der Saldo aus vereinbarter und tatsächlich geleisteter Arbeitszeit. Wie Plus- und Minusstunden entstehen, verfallen oder ausgezahlt werden, gehört in eine Betriebsvereinbarung.

Arbeitszeit und Personal

Mitbestimmung nach § 87 BetrVG

Der Betriebsrat muss technischen Einrichtungen zustimmen, die geeignet sind, Verhalten oder Leistung zu überwachen. Auf die Absicht kommt es nicht an, die Eignung genügt.

Arbeitszeit und Personal

§ 26 BDSG

Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von Beschäftigtendaten. Im Arbeitsverhältnis trägt sie in der Regel weiter als eine Einwilligung, weil diese kaum freiwillig erteilt werden kann.

Arbeitszeit und Personal

Entgelttransparenz

Die EU-Richtlinie 2023/970 verpflichtet Arbeitgeber zu mehr Offenheit bei Gehältern. Die Umsetzungsfrist lief im Juni 2026 ab, ein deutsches Gesetz steht bislang aus.

Arbeitszeit und Personal

Onboarding und Offboarding

Ein- und Austritt als geordneter Ablauf: Vertrag, Unterlagen, Zugänge, Geräte, Schulungen. Beim Austritt zählt vor allem, dass Berechtigungen zuverlässig entzogen werden.

Systeme und Betrieb

ERP

Enterprise Resource Planning. Ein System, das die kaufmännischen Kernprozesse verbindet: Kunden, Angebote, Aufträge, Lager, Rechnungen, teils Personal. Der Nutzen entsteht nicht durch den Funktionsumfang, sondern dadurch, dass Daten nur einmal erfasst werden.

Systeme und Betrieb

Schnittstelle (API)

Eine definierte Verbindung, über die zwei Programme Daten austauschen, ohne dass ein Mensch sie überträgt. In Projekten der Posten, der am häufigsten unterschätzt wird.

Systeme und Betrieb

Cloud

Software, die beim Anbieter betrieben wird und über das Internet genutzt wird. Vorteil: kein eigener Server, Updates und Sicherung inklusive. Nachteil: Abhängigkeit von der Leitung und vom Anbieter.

Systeme und Betrieb

On-Premise

Der Gegenentwurf zur Cloud: Die Software läuft auf einem Server im eigenen Haus. Volle Kontrolle, dafür auch volle Verantwortung für Sicherung, Updates und Verfügbarkeit.

Systeme und Betrieb

SaaS

Software as a Service. Nutzung gegen laufende Miete statt Kauf, in der Regel als Cloud-Dienst. Aus einer einmaligen Investition wird ein monatlicher Betriebskostenposten.

Systeme und Betrieb

Stammdaten

Die dauerhaften Grunddaten eines Unternehmens: Kunden, Lieferanten, Artikel, Beschäftigte. Wenn dieselbe Adresse in vier Systemen steht, ist sie in dreien veraltet.

Systeme und Betrieb

Migration

Die Überführung von Daten aus einem alten in ein neues System. Der Reflex, alles mitzunehmen, macht das neue System unübersichtlich und das Projekt teuer. Meist reichen Stammdaten und offene Vorgänge.

Systeme und Betrieb

Auftragsverarbeitung (AVV)

Der Vertrag nach Artikel 28 DSGVO, den Sie mit jedem Dienstleister brauchen, der personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag verarbeitet — also mit praktisch jedem Cloud-Anbieter.

Systeme und Betrieb

Rechte- und Rollenkonzept

Die Festlegung, wer welche Dokumente sehen, ändern oder freigeben darf. Besser über Rollen als über einzelne Personen, sonst ist nach dem dritten Personalwechsel niemand mehr sicher, wer was darf.

Systeme und Betrieb

Single Sign-on

Eine Anmeldung für mehrere Anwendungen. Erhöht die Sicherheit, weil weniger Passwörter im Umlauf sind, und spart im Alltag spürbar Zeit.

Systeme und Betrieb

Zwei-Faktor-Authentifizierung

Neben dem Passwort ein zweiter Nachweis, meist ein Code aus einer App. Für Systeme mit Personal- oder Buchhaltungsdaten sollte das nicht verhandelbar sein.

Systeme und Betrieb

Mandantenfähigkeit

Ein System, in dem mehrere Firmen oder Standorte getrennt voneinander arbeiten, ohne gegenseitigen Einblick. Relevant für Unternehmensgruppen und für Steuerkanzleien.

Systeme und Betrieb

Insellösung

Eine Anwendung ohne Verbindung zu den übrigen Systemen. Für sich funktioniert sie, erzeugt aber doppelte Datenpflege und Übertragungsfehler.

Systeme und Betrieb

Backup und Wiederherstellung

Eine Sicherung ist erst dann eine Sicherung, wenn die Rückspielung einmal getestet wurde. Entscheidend sind zwei Zahlen: wie viel Datenverlust und wie viel Ausfallzeit verkraftbar sind.

Systeme und Betrieb

Rechenzentrum in Deutschland

Der Ort, an dem die Daten tatsächlich liegen. Für viele Betriebe ein Auswahlkriterium. Rechtlich zählt zusätzlich, wer aus welchem Land darauf zugreifen darf.

Systeme und Betrieb

SLA

Service Level Agreement: die vertraglich zugesicherte Reaktions- und Wiederherstellungszeit im Störungsfall. Ohne konkrete Zahlen ist eine Supportzusage wenig wert.

Systeme und Betrieb

DATEV-Schnittstelle

Die Übergabe von Buchungsdaten und Belegbildern an die Steuerkanzlei. Ob sie im konkreten Fall existiert, gehört vor den Kauf geklärt, nicht danach.

Systeme und Betrieb

CSV, XML und JSON

Die gängigen Formate, in denen Systeme Daten austauschen. CSV ist eine einfache Tabelle, XML und JSON können Strukturen abbilden — eine XRechnung etwa ist XML.

Förderung

Digitalbonus Bayern

Zuschussprogramm des Freistaats für kleine Unternehmen mit Betriebsstätte in Bayern. Fördert bis zu 50 Prozent der Ausgaben, im Standard höchstens 7.500 Euro, im Plus höchstens 30.000 Euro. Läuft bis 31. Dezember 2027.

Förderung

De-minimis

Eine europäische Obergrenze für staatliche Kleinbeihilfen: höchstens 300.000 Euro innerhalb von drei Jahren, gerechnet über die gesamte Unternehmensgruppe. Wer das übersieht, bekommt bei der Abrechnung Probleme.

Förderung

Vorhabenbeginn

Der Zeitpunkt, ab dem ein Projekt als begonnen gilt — und damit nicht mehr förderfähig ist. Schon eine rechtsverbindliche Bestellung reicht dafür aus. Der mit Abstand häufigste Ablehnungsgrund.

Förderung

Zuwendungsfähige Ausgaben

Die Ausgaben, die bei der Förderung angerechnet werden dürfen. Beim Digitalbonus Bayern beginnt die Förderung ab 4.000 Euro solcher Ausgaben.

Förderung

ELSTER-Unternehmenskonto

Der Zugang, über den Förderanträge und Bescheide beim Digitalbonus laufen. Nur das Unternehmen selbst kann damit beantragen — kein Dienstleister. Ohne gültiges Zertifikat geht der Antrag nicht raus.

Förderung

Bewilligungsbescheid

Die schriftliche Zusage der Förderstelle. Erst danach darf das Vorhaben in der Regel beginnen. Wer vorher beauftragt, verliert den Anspruch.

Förderung

Verwendungsnachweis

Der Nachweis nach Projektende, wofür die Mittel verwendet wurden, mit Rechnungen und Zahlungsbelegen. Die Fristen dafür stehen im Bescheid.

Förderung

Beratungsförderung

Zuschüsse für externe Beratungsleistungen, getrennt von der Förderung der Investition selbst. Beides lässt sich nicht in jedem Programm kombinieren.

Begriff geklärt — und jetzt?

Dreißig Minuten, kostenlos. Wir sagen Ihnen, was davon für Ihren Betrieb überhaupt relevant ist und in welcher Reihenfolge man es angeht.

Verständlich erklärt, mit Quellenangabe und ohne Verkaufstext.

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