Ein kleiner Prozentsatz mit großer Wirkung
Zwei oder drei Prozent Skonto klingen zunächst nach Kleinigkeit – aufs Jahr und über viele Rechnungen gerechnet, entspricht das oft einem spürbaren Liquiditätseffekt. Trotzdem verschenken viele Unternehmen diesen Vorteil regelmäßig, weil Rechnungen schlicht zu spät freigegeben werden.
Warum Skontofristen im Alltag reißen
- Die Rechnung liegt im Postfach einer einzelnen Person, die gerade im Urlaub oder überlastet ist.
- Die Freigabekette ist unklar – niemand weiß, wer als Nächstes an der Reihe ist.
- Rückfragen zur Rechnung (Lieferschein fehlt, Preis weicht ab) verzögern den Prozess unnötig lange.
Bis die Rechnung freigegeben ist, ist die Skontofrist – oft nur 10 bis 14 Tage – bereits verstrichen.
Wie ein digitaler Freigabe-Workflow das verhindert
Ein automatisierter Workflow leitet eingehende Rechnungen sofort an die richtige Person weiter, erinnert bei Verzögerung automatisch und eskaliert bei Bedarf an eine Vertretung. Der Bearbeitungsstand ist für alle Beteiligten jederzeit einsehbar – niemand muss nachfragen, „wo die Rechnung gerade hängt“.
Zusätzlicher Effekt: bessere Liquiditätsplanung
Wer den Überblick über offene, zur Zahlung anstehende Rechnungen digital und aktuell hat, kann auch die eigene Liquiditätsplanung genauer steuern – statt sich auf verstreute Papierstapel und Excel-Listen zu verlassen.
Wie BES Software das unterstützt
Mit DocuWare von BES Software lässt sich der Freigabeprozess so gestalten, dass Skontofristen aktiv im Blick behalten werden: automatische Erinnerungen vor Fristablauf, klare Vertretungsregelungen und eine lückenlose Nachverfolgung jeder Rechnung vom Eingang bis zur Zahlung.
Fazit
Skonto ist im Grunde ein kostenloser Kredit vom Lieferanten – vorausgesetzt, die interne Freigabe funktioniert schnell genug. Ein digitaler Workflow ist dafür oft der entscheidende Hebel.

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